Zum Hauptinhalt springen

Jeder Mensch hat eine Geschichte, die es verdient, erzählt zu werden

Eine digitale Plattform zur Unterstützung vulnerabler Bevölkerungsgruppen, die von traumatischen Erfahrungen und psychischen Belastungen betroffen sind

Wischen Sie, wählen Sie ein seitliches Bild aus oder verwenden Sie die Pfeiltasten nach links und rechts, um weitere Geschichten zu sehen.

Eine Frau sitzt zu Hause auf einem Sofa und hält sich verzweifelt den Kopf

Etwa jede sechste frischgebackene Mutter weltweit erkrankt an einer postpartalen Depression.

Eine Frau sitzt neben gepackten Taschen auf dem Boden einer leeren Unterkunft und blickt nach unten

In Konfliktgebieten lebt jeder fünfte Mensch mit Depression, Angststörung, PTBS, bipolarer Störung oder Schizophrenie.

Eine Frau in Armeeuniform sitzt draußen auf einer Bank und hält die Hände gefaltet

Frauen im aktiven Militärdienst erhalten etwa doppelt so häufig die Diagnose PTBS wie ihre männlichen Kollegen.

Ein Soldat in Uniform sitzt auf einer Bank in einem Flur und blickt auf ein Handy

Unter Veteraninnen und Veteranen im Alter von 18 bis 44 Jahren erkranken 35 % im Laufe ihres Lebens an PTBS.

Eine Frau mit einem eingewickelten Baby und ein Mann mit einem kleinen Kind auf dem Arm stehen im Eingang einer Lagerunterkunft

Fast jede dritte geflüchtete oder asylsuchende Person leidet an PTBS (31 %).

EHS-Lösungen entdecken

Die Plattform

Die mobile EHS-App auf zwei Smartphones: der Startbildschirm mit den Aktivitäten der Woche und der Begrüßungsbildschirm

Eine globale Krise der psychischen Gesundheit

Für Menschen, die ein Trauma erlebt haben, ist psychologische Unterstützung unerreichbar – nicht weil es keine Hilfe gibt, sondern weil Barrieren den Weg versperren.

  • 117,8 Mio.

    gewaltsam vertriebene Menschen weltweit

    UNHCR

  • 76–85 %

    der Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen erhalten keine Behandlung

    WHO

  • <1 %

    der weltweiten Gesundheitshilfe fließen in die psychische Gesundheit

    WHO

  • Nur 1 von 3

    Menschen mit Depression weltweit erhält eine professionelle psychische Versorgung

    WHO

  • Bis zu 20 %

    der Frauen weltweit, die gerade entbunden haben, erleben eine psychische Störung, vor allem Depressionen

    WHO

  • Fast 3 von 10

    unbehandelten Veteranen mit einer psychischen Erkrankung nennen Stigmatisierung als Hürde, sich Hilfe zu holen

    Center for Evidence for the Armed Forces Community

Wer die schwerste Last trägt

Psychische Belastungen treffen überproportional jene, deren Zugang am stärksten eingeschränkt ist. Für diese Menschen entwickeln wir unsere Lösungen.

  • Militärangehörige, Veteranen und ehemalige Soldaten

    Sie tragen die unsichtbaren Wunden ihres Dienstes, und viele bleiben aus Angst vor Stigmatisierung ohne Versorgung.

  • Geflüchtete

    Nach der Flucht vor Krieg und Verfolgung stehen viele vor Unsicherheit und Sprachbarrieren, die Versorgung unerreichbar machen.

  • Vertriebene

    Entwurzelt im eigenen Land, leben sie dort, wo Gesundheitssysteme gestört oder zusammengebrochen sind.

  • Menschen mit postpartaler Depression

    Jede sechste junge Mutter ist davon betroffen. Viele leiden im Stillen – nie diagnostiziert und nie unterstützt.

  • Eine junge Person in Tarnuniform sitzt auf dem Boden eines kahlen Raums, den Kopf in die Hand gestützt
  • Reihen weißer Zelte füllen ein riesiges Flüchtlingslager
  • Vier junge Frauen mit Wintermützen liegen sich eng in den Armen, eine von ihnen in eine ukrainische Flagge gehüllt
  • Eine erschöpfte Mutter lehnt an einer Wand und hält ihr Neugeborenes im Arm

Barrieren

Warum Menschen keine Hilfe bekommen

  • Eine Person umklammert mit beiden Händen einen Maschendrahtzaun

    Eingeschränkter Zugang

    Psychische Gesundheitsversorgung ist für viele vulnerable Bevölkerungsgruppen unerreichbar.

  • Eine Frau im Dunkeln senkt den Kopf und bedeckt ihr Gesicht mit der Hand

    Stigma

    Kulturelle Überzeugungen und die Angst vor Verurteilung lassen Stimmen verstummen.

  • Zwei Jungen suchen Schutz an einem Stapel Sandsäcke, während hinter ihnen dunkler Rauch aufsteigt

    Fehlende Ressourcen

    Hohe Kosten und ein Mangel an kulturell und sprachlich kompetenten Therapeutinnen und Therapeuten verhindern den Zugang.

Bringen Sie EHS zu den Menschen, für die Sie da sind

Die EHS-App ist über Partnerorganisationen verfügbar. Sprechen Sie mit uns über Lizenzierung, Einführung oder die gemeinsame Gestaltung mit EHS.

Demo anfragen

Erzählen Sie uns, wer Sie sind und warum Sie sich melden, und wir kontaktieren Sie, um Ihnen die EHS-Plattform zu zeigen.

Alle Felder sind Pflichtfelder, sofern nicht als optional gekennzeichnet.